Bach Blütentherapie: Dr. E. Bach entwickelte die Blütentherapie aus der Idee heraus, dass die enthaltene Energie von bestimmten Blüten , eine regulierende Wirkung auf die Psyche hat. Bachblüten regen eine seelische Harmonisierung an und bewirken die Stabilität und Entfaltung der Persönlichkeit. Dadurch, dass der Organismus wieder in die Balance kommt, erfolgt indirekt eine Einflussnahme auf Störungen. Bachblüten regen die Selbstheilungskräfte an.
Beispiele für den Einsatz: Ängste, Aggressionen, Eifersucht, Apathie, Überforderung, Mutlosigkeit, Traurigkeit, Erschöpftheit, Reisekrankheit, Vorbereitung auf Veränderungen wie z.B. einen Umzug, Stärkung der Selbstheilungskräfte nach einer Krankheit, und viele mehr.
Schüßler Salze: Der Arzt W.H.Schüßler gelangte zu der Erkenntnis, dass Krankheit durch einen Mangel an Lebenssalz bedingt werde.
Durch die Ergänzung der fehlenden Mineralsalze, soll der Körper wieder in sein ursprüngliches Gleichgewicht zurück geführt werden. Auf der Grundlage von zwölf in homöopathischer Aufbereitung hergestellter Grundsalze entwickelte er sein Heilverfahren.
Beispiele für den Einsatz: Hautprobleme, Ekzeme, Unruhe, Gereiztheit, Ängste, Antriebslosigkeit, Traurigkeit, mangelnde Lebensfreude, Anregung der Entgiftung von Organen wie Leber oder Niere, Verspanntheit, Konzentrationsschwierigkeiten,und viele mehr.
Homöopathie: Entwickelt wurde die Homöopathie von Dr.S. Hahnemann. Er sah den Organismus als Ganzes an, bestehendaus Geist, Körper und Seele. Die Homöopathie gibt dabei als Reiz- und Regulationstherapie dem Körper die Möglichkeit, das Gleichgewicht wieder herzustellen. Dabei gilt die Simile Regel: Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden.